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Selbstmanagement

BuchcoverTransgender sein bedeutet vor allem eins: Das Leben wird kompliziert!
Es ist schwierig, zugleich so zu sein und sich sich so zu leben, wie man das nun mal tun muss, und zugleich den Anforderungen einer Umwelt gerecht zu werden, die vielleicht nie wirklich verstehen kann, wieso man nicht einfach in der Geschlechtsrolle glücklich leben kann, die der Körper doch eindeutig vorzugeben scheint.
Die Konflikte und Anforderungen, die aus dieser Situation entstehen, lassen sich leichter bewältigen, wenn man das eine oder andere Hilfsmittel kennt.
Solche Hilfsmittel im Umgang mit sich selbst, aber auch für den Umgang mit anderen Menschen stelle ich hier vor.
Das Thema Selbstmanagement steht auch im Mittelpunkt meines Buches.
Es ist im Agenda Verlag erschienen (ISBN 978-3-89688-3841 | 234 Seiten | Preis: 24,00 Euro)

Im Versteck

Im Versteck

  • von
  • 22. November 200814. Dezember 2021

Es liegt allein an dir! Du hast es in deiner Hand, dein Leben so zu gestalten, dass du nicht leiden musst.

Scham

Scham

  • von
  • 22. Februar 201714. Dezember 2021

Die Scham ist das menschlichste Gefühl und für viele Transgender eine ständige Begleiterin.

Wie es ist, trans zu sein

  • von
  • 1. Mai 201614. Dezember 2021

Ich bin eine Frau und möchte als solche mein Leben leben. Doch mein Körper ist der eines Mannes.

Hydra

Hydra

  • von
  • 14. Dezember 202114. Dezember 2021

Selbstverleugnung ist keine gute Idee, denn die Identität ist eine Hydra!
Warum es sinnlos ist, sich selbst zu bekämpfen.

Wem sage ich es?

  • von
  • 22. Dezember 200325. Juni 2021

Ein wichtiges und subjektiv wohl das schwierigste Thema für viele von uns ist die Frage, wem ich etwas von meiner Besonderheit erzähle und was ich ihm dann sage.

Körpergefühl

  • von
  • 22. November 201122. Juni 2021

Was macht nach üblicher Anschauung einen Mann zum Mann und eine Frau zur Frau? Nach der allgemeinen Anschauung ist es der Körper.

Metabild

  • von
  • 22. August 201517. Juni 2021

Nicht das was die anderen Menschen denken beeinträchtigt mich, sondern viel mehr meine eigenen Annahmen darüber, was sie denken.